
Quick-Info
Reisetyp: Clásico Mehr Infos
Unsere Clásicos sind unsere beliebten und aktiven Erlebnisreisen, mit denen wir uns seit über 20 Jahren einen Namen gemacht haben. Spannende und vielseitige Aktivitäten, authentische Ländererlebnisse und handverlesene Mittelklasse-Hotels mit Flair und gutem Preis-Leistungs-Verhältnis zeichnen diese Reisen aus. In unseren Clásico-Reisen finden sich auch immer mal sehr einfache Unterkünfte oder Komfort-Hotels wieder, wenn dies besonderen, authentischen Erlebnissen dient. In Asien besteht ein anderes Preis-Leistungs-Verhältnis, weshalb wir Ihnen hier auch in dieser Kategorie öfter Komfort-Hotels anbieten können.
Highlights
- 9 tägiges Galapagos Insel-Hopping Programm, mit Besuch von 6 Inseln (2 davon unbewohnt)
- Kolonialstädte Quito & Cuenca
- Abenteuer Amazonasregenwald
- Bauernhofbesuch Posada Tigua
- Cotopaxi Nationalpark
- Quilotoa Kratersee
- farbenfroher Indigenenmarkt
- Inkaruinen Ingapirca
Besonderheiten
Fragen und Antworten zu Ihrer Reise
Diese Rundreise verbindet ein ausführliches Ecuador-Festlandprogramm mit neun Tagen Galápagos-Inselhopping auf vier bewohnten Inseln. Sie eignet sich damit besonders für Naturliebhaber, die Ecuador und die Galápagos-Inseln möglichst vielseitig kennenlernen möchten. Auf dem Festland wechseln sich Amazonasregenwald, Vulkanlandschaften, Kraterseen, Kolonialstädte, indigene Märkte und kulturelle Begegnungen ab. Auf Galápagos stehen Tierbeobachtungen, Bootsfahrten, Kajakfahren und Schnorcheln im Mittelpunkt.
Sie sollten Freude an einem abwechslungsreichen und aktiven Reiseprogramm mitbringen. Eine normale bis gute Grundkondition ist ausreichend; technisch schwierige Wanderungen sind nicht vorgesehen, können aber einige Stunden dauern und finden teilweise auf großen Höhen statt. Auch längere Fahrtage, frühe Aufbrüche und mehrere Schnellbootfahrten gehören zur Reise.
Eine reine Erholungsreise ist diese Rundreise daher nicht. Sie eignet sich vielmehr für neugierige Reisende, die viel erleben möchten, sich gerne in der Natur bewegen und Tiere sehen möchten.Das Inselhopping umfasst neun Reisetage. Sie fliegen zunächst von Guayaquil nach San Cristóbal und übernachten anschließend auf vier verschiedenen bewohnten Inseln: San Cristóbal, Floreana, Isabela und Santa Cruz. Zwischen den Inseln erfolgen die Transfers überwiegend mit Schnellbooten.
Von San Cristóbal unternehmen Sie einen Bootsausflug zum León Dormido. Danach reisen Sie weiter auf die abgelegene Insel Floreana, wo Sie auch übernachten. Auf Isabela sind unter anderem eine Kajak- und Schnorcheltour sowie eine Wanderung am Vulkan Sierra Negra vorgesehen. Auf Santa Cruz besuchen Sie Riesenschildkröten im Hochland, haben einen freien Tag für eigene Unternehmungen und unternehmen abschließend einen ganztägigen Ausflug zu einer unbewohnten Insel.
Das Programm verbindet geführte Ausflüge mit Zeit, die Inselorte und Strände auch selbstständig zu erleben. Je nach Wetter, Seegang und Vorgaben des Nationalparks kann die genaue Reihenfolge einzelner Ausflüge angepasst werden.Auf dieser Reise werden Sie einige der bekanntesten Galápagos-Tiere mit sehr hoher, teilweise nahezu hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit erleben. Der Reiseverlauf führt gezielt zu Orten, an denen große Kolonien oder dauerhaft ansässige Populationen leben.
Praktisch sicher sehen Sie:
Galápagos-Seelöwen: Bereits auf San Cristóbal begegnet man ihnen regelmäßig an Stränden, Hafenanlagen und Uferpromenaden. Auf Floreana besuchen Sie außerdem die von Seelöwen bewohnte Lobería. Dort liegen die Tiere häufig direkt am Strand – manchmal so selbstverständlich, dass man genau hinsehen muss, bevor man sein Handtuch ausbreitet. San Cristóbal beherbergt die größten Seelöwenkolonien des Archipels.
Meerechsen: Auf Isabela paddeln Sie mit dem Kajak an Las Tintoreras vorbei, wo große Kolonien dieser weltweit einzigartigen Echsen auf den schwarzen Lavafelsen leben. Auch an den Stränden und Küsten Isabelas sind sie nahezu allgegenwärtig.
Galápagos-Riesenschildkröten: Im Hochland von Santa Cruz besuchen Sie das Reservat Rancho Primicias. Dort leben die Schildkröten frei in ihrer natürlichen Umgebung und können bei einem Spaziergang aus nächster Nähe beobachtet werden. Häufig sieht man bereits auf der Anfahrt die ersten Tiere am Straßenrand.
Blaufußtölpel: Am León Dormido beobachten Sie die Vögel auf den Klippen und an ihren Brut- und Ruheplätzen. Je nachdem, welche unbewohnte Insel am Ende der Reise besucht wird, begegnen Sie ihnen zusätzlich beispielsweise auf North Seymour oder an anderen Küstenabschnitten.
Braune Pelikane und Fregattvögel: Beide Arten sind auf der Route regelmäßig zu sehen – unter anderem am León Dormido, auf Floreana, während der Bootsfahrten und bei dem Ausflug zu einer unbewohnten Insel.
Sehr gute Chancen bestehen außerdem auf:
- Galápagos-Pinguine bei der Kajaktour rund um Las Tintoreras auf Isabela,
- Weißspitzen-Riffhaie in den geschützten Lagunen und beim Schnorcheln,
- Meeresschildkröten und Rochen in den Gewässern rund um Isabela,
- Landleguane, Maskentölpel und Gabelschwanzmöwen, abhängig davon, welche unbewohnte Insel laut aktuellem Fahrplan besucht wird,
- sowie Rotschnabel-Tropikvögel während der Bootsfahrt entlang der kleinen Insel Tortuga.
Das Außergewöhnliche auf Galápagos ist jedoch nicht nur, wie viele Tiere Sie sehen, sondern wie nah Sie ihnen kommen. Viele Arten zeigen kaum Scheu vor Menschen: Seelöwen schlafen auf Wegen und Stränden, Meerechsen bleiben auf den Lavafelsen liegen, und Riesenschildkröten grasen völlig unbeeindruckt weiter. Selbstverständlich bleiben es Wildtiere. Der Nationalpark schreibt deshalb einen Mindestabstand von zwei Metern vor – auch wenn sich ein Tier von selbst nähert.Sie übernachten überwiegend in sorgfältig ausgewählten Mittelklassehotels mit Charme, kleineren Lodges und zum Teil landestypischen Unterkünften. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine gute Lage, Sauberkeit, Atmosphäre und persönlichen Service. Zu den komfortableren Unterkünften gehören beispielsweise das Ikala Hotel in Quito, die Hakuna Matata Amazon Lodge mit Pool, das Boutiquehotel Mansión Santa Isabella in Riobamba und das zentral gelegene Hotel Victoria in Cuenca.
Einige Unterkünfte sind bewusst einfacher, weil sie besondere Erlebnisse oder außergewöhnliche Lagen ermöglichen. In der Posada de Tigua wohnen Sie in einem historischen Bauernhaus mit rustikalen Zimmern. In der Standardkategorie der Tambopaxi Lodge übernachten Sie in einem Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad; ein privates Zimmer mit eigenem Bad kann gegen Aufpreis angefragt werden.
Auch auf Galápagos handelt es sich überwiegend um kleine, familiengeführte Hotels. Das Hostal Wittmer auf Floreana ist einfach, liegt dafür direkt am schwarzen Strand und ist das einzige Hotel der Insel. Auf Isabela wohnen Sie im Hotel Casita de la Playa unmittelbar am Strand; die Zimmer verfügen über ein eigenes Bad und Klimaanlage.Die Reise findet in einer kleinen Gruppe mit maximal 15 Teilnehmern statt. Dadurch bleibt genügend Raum für persönliche Betreuung, Fragen an die Reiseleitung und gemeinsame Naturbeobachtungen, ohne dass das Reiseerlebnis den Charakter einer Großgruppenreise erhält.
Sie werden während der gesamten Rundreise von einer qualifizierten deutschsprachigen Reiseleitung begleitet. Diese begleitet die Gruppe auch auf die Galápagos-Inseln. Bei einzelnen Programmpunkten kommen zusätzlich lokale Spezialguides hinzu, beispielsweise für Naturbeobachtungen und Wanderungen in Nationalparks.
Gerade bei einer Reise mit sehr unterschiedlichen Ökosystemen ist eine gute Begleitung besonders wichtig: Die Guides erklären nicht nur einzelne Tierarten, sondern auch die Zusammenhänge zwischen den Vulkanlandschaften, Höhenstufen, Meeresströmungen sowie der Tier- und Pflanzenwelt. Die Transporte auf dem Festland erfolgen im eigenen Kleinbus.Bereits Quito liegt auf etwa 2.850 Metern Höhe. Das Programm der ersten Tage ist deshalb nicht auf größere körperliche Anstrengungen ausgerichtet. Anschließend führt die Route zunächst hinunter in den deutlich tiefer gelegenen Amazonasraum. Die höchsten Punkte der Reise erreichen Sie erst später, nachdem Sie bereits mehrere Tage im Land verbracht haben.
Im Cotopaxi-Nationalpark fährt die Gruppe langsam bis auf etwa 4.500 Meter. Von dort ist ein Aufstieg zur Berghütte möglich, der jederzeit abgebrochen oder ausgelassen werden kann. Die Tambopaxi Lodge liegt auf rund 3.720 Metern. Im Chimborazo-Reservat fährt der Bus bis auf über 4.800 Meter; von dort führt eine etwa 45-minütige Wanderung zum Refugium auf ungefähr 5.000 Metern.
Wichtig sind langsames Gehen, ausreichendes Trinken und das eigene Körpergefühl. Die Höhe wird nicht sportlich verstanden: Niemand muss ein bestimmtes Tempo einhalten oder einen Aufstieg unbedingt zu Ende führen. Bei bekannten Herz-, Kreislauf- oder Lungenerkrankungen sollte die Reise vorher ärztlich besprochen werden.Galápagos? Diese Frage stellen sich aktuell viele Reisende, da Ecuador aufgrund von Bandenkriminalität, politischen Protesten und einer generell hohen Kriminalitätsrate Negativschlagzeilen gemacht hat. Die besonders betroffenen Gebiete liegen überwiegend außerhalb unserer Reiseroute; auch die Teile Guayaquils, von denen das Auswärtige Amt ausdrücklich abrät, werden von Touristen in der Regel nicht besucht. Die Galápagos-Inseln sowie alle ländlichen Regionen, in denen wir uns aufhalten, gehören ebenfalls nicht zu den ausdrücklich genannten Problemregionen. In diesen Gebieten bekommen Reisende von den Problemen erfahrungsgemäß in aller Regel nichts mit.
Einzig politische Proteste gehören in ganz Lateinamerika schon immer zum Alltag und können in Ausnahmefällen das Reiseprogramm beeinflussen.
Ein wesentlicher Vorteil einer organisierten Gruppenreise ist, dass Sie sich auf unsere Expertise verlassen können. Die Fahrten erfolgen auf dem Festland im eigenen Kleinbus, die Hotels und Programmpunkte sind sorgfältig ausgewählt, und unser Papaya-Team in Ecuador verfolgt die aktuelle Lage fortlaufend. Falls erforderlich, können Routen oder Tagesabläufe angepasst werden.
Ansonsten gelten die üblichen Regeln, da sich jegliches Restrisiko nicht vermeiden lässt: Reisende sollten daher die Hinweise der Reiseleitung beachten, Wertsachen nicht offen zeigen und insbesondere abends keine spontanen Wege auf eigene Faust unternehmen.Viele Galápagos-Programme beschränken sich auf wenige Tage oder auf den Aufenthalt auf ein bis zwei Inseln. Diese Reise umfasst dagegen ein neuntägiges Inselhopping mit vier bewohnten und zwei unbewohnten Inseln beziehungsweise Inselzielen. Sie erleben dadurch nicht nur unterschiedliche Tier- und Landschaftsräume, sondern auch das Leben auf den einzelnen Inseln.
Eine besondere Station ist Floreana. Die Insel wird von vergleichsweise wenigen Reisenden besucht, ist ausschließlich per Boot erreichbar. Sie übernachten direkt am schwarzen Strand bei den Nachfahren der deutschstämmigen Siedlerfamilie Wittmer. Hinzu kommen León Dormido, Kajakfahren und Schnorcheln bei Isabela, die Wanderung am Sierra Negra, Riesenschildkröten im Hochland von Santa Cruz und ein Ausflug zu einer unbewohnten Insel.
Auch auf dem Festland sind viele besondere Erlebnisse bereits vorgesehen: der Kochkurs in Quito, die Kanufahrt und Papageien-Lehmlecke im Amazonasgebiet, der Besuch einer indigenen Gemeinde, das Bauernhoferlebnis in Tigua, der Reitausflug im Cotopaxi-Nationalpark, der Besuch von Ingapirca und die Wanderung mit einem spezialisierten Guide im Cajas-Nationalpark, usw.Hier finden Sie die aktuellen Einreise- und Impfbestimmungen des Auswärtigen Amtes für Ecuador. Österreichische Staatsbürger können sich auf der Seite des BMEIA informieren; Schweizer Staatsbürger informieren sich bitte auf der Webseite des EDA.
Argentinien
Bolivien
Brasilien
Chile
Costa Rica
Ecuador
El Salvador
Guatemala
Honduras
Kolumbien
Kuba
Mexiko
Nicaragua
Panama
Peru
Uruguay
China
Indien
Indonesien
Japan
Kambodscha
Laos
Nepal
Sri Lanka
Thailand
Vietnam

































