
Projekte, die wir ins Leben gerufen haben:

Die Kartoffel Experience
Mit über 2.000 heimischen Sorten gilt Peru als Ursprungsland der Kartoffel. Seit Generationen kultivieren die Bauern in den Anden diese erstaunliche Vielfalt an Farben, Formen und Aromen, die bis heute ein wichtiger Teil der Kultur und Tradition des Landes ist. In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde haben wir für unsere Papaya-Gäste die „Kartoffel Experience“ ins Leben gerufen. Dabei können Besucher die beeindruckende Vielfalt peruanischer Kartoffeln kennenlernen, probieren und mehr über ihren Ursprung sowie ihre kulturelle Bedeutung erfahren. Bei passenden Bedingungen erleben unsere Gäste sogar die traditionelle Inka-Methode des unterirdischen Garens – eine authentische Begegnung mit Geschichte und kulinarischem Erbe, die alle Sinne anspricht.
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Ein Lächeln für Kinder - Unsere Weihnachtstradition in Peru
Unsere Träger sind die heimlichen Helden jeder Inkapfad-Erfahrung. Sie begleiten unsere Kunden seit vielen Jahren, um ihr Abenteuer sicherer und komfortabler zu machen.
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Um ihnen für diesen wertvollen Beitrag zu danken, haben wir vor einigen Jahren eine besondere Tradition ins Leben gerufen:
Jedes Jahr in der Weihnachtszeit organisieren wir gemeinsam mit unserem Team in Peru ein großes Fest für die Kinder unserer Träger. Es ist unser Weg, nicht nur Dankbarkeit auszudrücken, sondern auch Freude und Gemeinschaft zu schenken.
So überraschen wir jährlich um die 250 Kinder aus der Gemeinde Huacahuasi. Mit liebevoll verpackten Spielsachen, frisch gebackenem Panettone und heißer Schokolade wurde der Tag zu einem besonderen Erlebnis – voller Lachen, leuchtender Augen und unvergesslicher Momente.
Dieses Weihnachtsfest ist längst mehr als nur eine einmalige Geste. Es ist zu einem festen Bestandteil unseres sozialen Engagements in Peru geworden. Jahr für Jahr kommen unsere Mitarbeiter von Papaya Tours zusammen, um gemeinsam mit den Familien ein Fest der Freude zu feiern – ein Fest, das die Gemeinschaft stärkt und zeigt, dass Reisen weit mehr bedeutet als nur unterwegs zu sein.
Tourismusprojekte, die wir auf unseren Reisen besuchen und unterstützen
Zu unseren unterstützten Tourismusprojekten zählen sowohl nachhaltige Initiativen als auch soziale Projekte. Dabei besuchen wir unter anderem Unterkünfte und Gemeinschaftsprojekte, die sich aktiv für den Umweltschutz einsetzen, sowie soziale Einrichtungen und lokale Gemeinschaften, die sich für den sozialen Zusammenhalt und die Unterstützung benachteiligter Gruppen engagieren.
Wir arbeiten bevorzugt mit einheimischen Partnern und Dienstleistungen zusammen (wir setzen fast ausschließlich auf einheimische Guides) und tragen so zur Beschäftigung lokaler Gemeinschaften bei. Durch den Besuch dieser Einrichtungen möchten wir den Ländern etwas zurückgeben, indem wir deren Initiativen finanziell unterstützen. Gleichzeitig fördern wir den interkulturellen Austausch und begegnen den Menschen vor Ort auf Augenhöhe.
Im Folgenden möchten wir Ihnen unsere geschätzten Projektpartner vorstellen, deren herausragende Dienstleistungen Teil unserer Reisen sind und die wir kontinuierlich erweitern, um noch mehr wertvolle Initiativen zu unterstützen.
Bolivien - Eco Lodge "La Estancia" Isla del Sol
Die Eco Lodge "La Estancia" befindet sich im südlichen Teil der Isla del Sol. Der Wunsch der Erbauer war es, Komfort und Tradition unter einem Dach zu vereinen und dabei die Natur und die Bedürfnisse der lokalen Aymaragemeinde nicht zu vergessen. Die 15 Hütten (Cabañas) der Eco Lodge wurden basierend auf lokaler Technik und Architektur erbaut. Um die Hütten zu erwärmen, wird Solarenergie verwendet und eine moderne Wasseraufbereitung genutzt. Die Unterstützung und Mitarbeit des lokalen Aymara-Stammes ist ein wichtiger Bestandteil des Projektes. Auch landwirtschaftliche Kleinbetriebe der Gemeinde sind in das Projekt integriert, dadurch werden neue Arbeitsplätze geschaffen und die lokale Wirtschaft gefördert.
Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

Ecuador - Inti Sisa Stiftung für Bildung und Tourismus
Inti Sisa wurde 1999 im indigenen Dorf Guamote in Ecuador gegründet. Ziel ist es, die einheimische Kultur zu bewahren und Bildungsangebote für alle Altersgruppen zu schaffen. Neben Bildung stärkt das Projekt die Gemeinschaft durch soziale Initiativen, Frauenförderung und kulturellen Schutz. Künstlerische und erholungsbezogene Aktivitäten fördern zudem das Selbstvertrauen.
Besuch des Inti Sisa Bildungszentrums:
Auf unseren ausgewählten Ecuador-Reisen besuchen wir das Bildungszentrum, in dem täglich über 40 Kinder betreut und in Nähen, Computerkenntnissen und Englisch unterrichtet werden. Ergänzt wird das Angebot durch kulturelle Projekte sowie Maßnahmen zur Frauenförderung und Kulturerhaltung.
Besuch umliegender indigener Gemeinden:
Während einer Gemeinschaftstour entdecken unsere Kunden die Berglandschaft, lernen mehr über Geschichte und Kultur und besuchen eine Grundschule, das Haus eines traditionellen Webers sowie eine einheimische Familie – für authentische Einblicke in das Leben in den Anden.
Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

Ecuador - Kichwa-Gemeinde in Santa Bárbara
Im Herzen der Provinz Napo, in der Gemeinde Ahuano, liegt die Kichwa-Gemeinde Santa Bárbara – malerisch eingebettet in den dichten Amazonas-Regenwald. Mit dem Kanu erreichen wir das Dorf, wo uns die Bewohner mit einem traditionellen Urwald-Buffet voller regionaler Spezialitäten willkommen heißen. Nach einer kurzen Tanzaufführung unserer herzlichen Gastgeber können Sie sich auf Wunsch im Schießen mit dem traditionellen Blasrohr oder im Speerwerfen versuchen.
In dieser Region haben wir auch unsere Hakuna Matata Lodge gegründet. Dort legen wir großen Wert darauf, den Einheimischen auf Augenhöhe zu begegnen und Tourismus verantwortungsvoll im Einklang mit Mensch und Natur zu gestalten.
Dieser Ansatz hat das Leben der Menschen in Santa Bárbara nachhaltig verändert – insbesondere das der Frauen. Während sie früher überwiegend traditionelle Rollen innehatten, führen sie heute erfolgreiche lokale Unternehmen, die von Kunsthandwerk bis hin zu gastronomischen Angeboten reichen. Dadurch haben sie nicht nur finanzielle Unabhängigkeit erlangt, sondern übernehmen inzwischen auch Verantwortung in der Gemeindepolitik und sind im Gemeindevorstand vertreten.
Santa Bárbara zeigt eindrucksvoll, dass Tourismus weit mehr sein kann als Urlaub: Er kann ein Motor für positive Veränderungen sein. Jeder Aufenthalt trägt dazu bei, nachhaltige Entwicklung zu fördern und gemeinsam mit der Gemeinde eine verantwortungsvolle Zukunft zu gestalten – ein Vorbild für nachhaltigen Tourismus in Ecuador.
Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

Ecuador - Runa Tupari Native Travel
Runa Tupari Native Travel ist ein Zusammenschluss landwirtschaftlicher Organisationen Cotacachis und indigener Gemeinden. 2001 wurde die gemeinschaftliche Agentur gegründet, die in der Sprache der Quechua bedeutet: „Begegnung mit den Eingeborenen“. Während dem Aufenthalt bei einer indigenen Familie wird der Besucher in deren Alltag miteinbezogen. Für Ausflüge wurden einheimische Reiseleiter ausgebildet, um den Besuchern einen authentischen Einblick in die Traditionen der Gemeinde und ein Gefühl für die dortige Flora und Fauna zu ermöglichen. Das Konzept des Runa Tupari Native Travel ist das Zusammenleben und der gegenseitige Respekt unterschiedlicher Kulturen. Zudem erwirtschaften die Gastgeber Einkünfte, die in den Erhalt der Traditionen und die Entwicklung der Gemeinden fließen.
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Ecuador - Salasaka-Gemeinde
Die Salasaka-Gemeinde in den Anden Ecuadors ist bekannt für ihre lebendige indigene Kultur, traditionelle Kleidung und tief verwurzelte Bräuche. Ihre Lebensweise ist eng mit der Natur und der „Pachamama“ (Mutter Erde) verbunden, während das Kunsthandwerk seit Generationen weitergegeben wird.
Auf unseren Reisen besuchen wir die Gemeinde und erhalten direkte Einblicke in diese Traditionen. In Workshops geben Einheimische ihr Wissen weiter, und unsere Besucher haben die Möglichkeit, selbst Kunstwerke aus natürlichen Materialien herzustellen.
Ein besonderes Erlebnis ist das gemeinschaftliche Mittagessen, die Pampa Mesa. Dabei bringt jeder etwas zum Buffet bei, und vor dem Essen wird die Pachamama geehrt. Dieses Ritual stärkt den Zusammenhalt und macht die enge Verbindung zur Natur erlebbar.
Der Besuch der Salasaka-Gemeinde zeigt eindrucksvoll, wie indigene Traditionen bewahrt und zugleich durch nachhaltigen, respektvollen Tourismus unterstützt werden.
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Ecuador - Bella Vista Cloudforest Lodge
Bellavista ist eine exklusive Lodge mit großem Reservat, die sich dem Nachhaltigen Tourismus verschrieben hat und sich an die international akzeptierten Standards für Ökotourismus hält. Die Auswirkungen des Tourismus auf die Umwelt sollen möglichst gering gehalten werden, weshalb Energieeinsparung, die Reinigung des Abwassers und Mülltrennung an erster Stelle stehen. Zusätzlich wird auf intensive Aufklärungsarbeit gesetzt, bei der sowohl Einheimische als auch Touristen für die Wichtigkeit der Erhaltung des Regenwaldes sensibilisiert werden sollen. Dafür wurden weitere Projekte ins Leben gerufen, wie der kostenlose Transport für Schulklassen in Reservate und die Zusammenarbeit mit Familien aus der Umgebung. Außerdem betreibt Bellavista ein Aufforstungsprojekt und wird mittlerweile vor Ort als Pionier in Sachen Ökotourismus gesehen.
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Ecuador - Bauernhof Posada de Tigua
Die Posada de Tigua ist ein charmantes Bauernhaus aus dem Jahr 1883, das sich durch seine charakteristischen breiten Lehmwände auszeichnet. Gelegen in der Provinz Cotopaxi, südöstlich von Quilotoa, ist das Bauernhaus Teil der Landwirtschafts- und Viehzuchtfarm Tigua Chimbacucho. Umgeben von den atemberaubenden Landschaften des Paramo und den sanften Hügeln, die mit Feldern in Grün- und Gelbtönen bedeckt sind, bietet die Posada de Tigua einen authentischen Einblick in das traditionelle Landleben Ecuadors.
Auf dem Bauernhof leben Kühe, Schafe, Hunde, Hühner, Lamas, Gänse und Schweine. Gäste haben die Möglichkeit, in das tägliche Leben der Farm einzutauchen, etwa beim Melken der Kühe mitzumachen und aus der frischen Milch eigenen Käse, Manjar oder Joghurt herzustellen. Dies ermöglicht nicht nur ein praktisches, sondern auch ein kulinarisches Erlebnis, das die Verbundenheit mit der Natur und den lokalen Traditionen fördert.
Die Posada de Tigua bietet außerdem Wanderungen durch die umliegenden Landschaften, die einen weiteren Einblick in die Schönheit des Paramo-Gebiets gewähren. Abends können die Gäste in der gemütlichen Atmosphäre des Bauernhauses einen köstlichen „Canelazo“ genießen, ein traditionelles Getränk, das im Holzofen erwärmt wird. Ein gemeinsames Abendessen aus hausgemachten, lokalen Zutaten rundet das Erlebnis ab und lässt die Besucher die Gastfreundschaft der Familie hautnah erleben.
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Ecuador - Sacha Lodge
Die Sacha Lodge im ecuadorianischen Amazonasgebiet steht für authentischen, umweltbewussten Ökotourismus mitten im einzigartigen Ökosystem des Yasuní‑Nationalparks. Als Teil eines 5.000 ha großen ökologischen Schutzgebiets setzt die Lodge seit ihrer Gründung bewusst auf den Erhalt der tropischen Regenwaldlandschaft und fördert damit den Schutz einer der artenreichsten Regionen der Welt. Schon bei Planung und Bau wurde großer Wert darauf gelegt, dass die Gebäude sich harmonisch in die Umgebung einfügen und natürliche Ressourcen respektieren. Besucher erleben die Natur hautnah, während zugleich nachhaltige Infrastrukturen wie Solarenergie, Kompostierung und durchdachte Wassernutzung zum Einsatz kommen, um den ökologischen Fußabdruck gering zu halten. Die Lodge arbeitet eng mit lokalen Guides zusammen, die nicht nur sicher durch den Regenwald führen, sondern auch Wissen über die komplexen Zusammenhänge von Biodiversität, Tierwelt und indigenen Traditionen vermitteln. Naturerlebnis, Bildung und Bewusstseinsbildung gehen hier Hand in Hand.
Mit ihrer langjährigen Präsenz im Amazonasgebiet, dem Schutz von wertvollem Lebensraum und dem Fokus auf umweltfreundliche Praktiken bietet die Sacha Lodge ein Beispiel dafür, wie nachhaltiger Tourismus die Natur respektieren und gleichzeitig besondere Begegnungen mit dem Regenwald ermöglichen kann.
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Ecuador - Yarina Eco Lodge
Die Yarina Eco Lodge im Amazonas‑Regenwald Ecuadors setzt konsequent auf nachhaltigen Tourismus und respektvolle Naturerfahrung. Als Mitglied der YUTURI Conservation Group engagiert sich die Lodge aktiv für den Schutz der einzigartigen Regenwald‑Ökosysteme und die Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinschaften.Das gesamte Konzept der Lodge ist auf Umweltverträglichkeit ausgerichtet: Die Unterkünfte werden aus regionalen, ökologischen Materialien gebaut und spiegeln traditionelle Bauweisen wider, wodurch lokale Ressourcen geschont und kulturelle Identität bewahrt werden.
Ein zentrales Anliegen ist die Vermittlung von Wissen über den Regenwald und seine bedrohte Tierwelt. Die Lodge unterstützt Bildungsprogramme für Besucher und Einheimische und betreibt mit dem ARCADIA Wildlife Rescue Center eines der wichtigsten Wildtier‑Rettungs‑ und Schutzzentren im ecuadorianischen Amazonasgebiet. Darüber hinaus arbeitet Yarina eng mit indigenen Gemeinschaften zusammen und fördert nachhaltige Entwicklungsprojekte, die sowohl den Lebensunterhalt vor Ort stärken als auch die ökologische Integrität der Region wahren.
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Peru - Gemeinschaft Llachón
Auf der Capachica-Halbinsel liegt das Dorf Llachón, wo Familien seit Generationen Landwirtschaft betreiben und ihre Traditionen bewahren. Als 1996 die ersten Besucher kamen, richteten sechs Familien einfache Unterkünfte ein – damals noch ohne Strom und Wasser. Heute empfängt das Dorf bis zu 150 Gäste, die bei ausgewählten Gastfamilien übernachten und das Leben am Titicacasee hautnah erleben. Einer der Gastgeber ist Valentín, der von Anfang an dabei war. Bei einem Besuch am See lernte unser Geschäftsführer Jorge Hirose aus Peru ihn kennen – eine Begegnung, aus der eine enge Freundschaft entstand, die bis heute besteht. Dank dieser Verbindung ist es uns möglich, unseren Gästen einen besonders authentischen Einblick in das Leben der Gemeinde zu eröffnen. Valentín erinnert sich gut an die Zeit, als er zu Beginn des Projekts um Strom und Wasser bat. Heute, fast drei Jahrzehnte später, ist er stolz, dass sein Engagement vielen Familien eine bessere Lebensqualität gebracht hat, ohne ihre kulturellen Traditionen aufzugeben.
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Peru - Tourismusprojekte der Insel Taquile
Die Insel Taquile liegt im Titicacasee und hat 1700 quechuasprachige Einwohner. Hier werden die Traditionen der Quechua vom Handwerk bis zum Häuserbau aktiv gelebt. Die Insel ist für Ihre Weberei- und Strickarbeiten berühmt, die meist von Männern durchgeführt werden. Die Textilprodukte Taquiles zählen zu den hochwertigsten Perus. Der Tourismus gehört mittlerweile zu den Haupteinnahmequellen der Bewohner. Die Besucher werden in der Regel direkt in den Häusern der Familien untergebracht. Es besteht seit langem die Tradition, dass die einzelnen Tourismusanbieter sich bei der Unterbringung von Touristen abwechseln. Auch profitieren die Bewohner, die nicht direkt im Tourismus involviert sind, von den Besuchen, beispielsweise als Zulieferer von Waren oder bei der Erschaffung von Infrastruktur. Einige Projekte spenden Geld an die Dorfschulen oder suchen nach finanzieller Unterstützung für weitere Entwicklungsprojekte, um anderen in der Gemeinschaft zu helfen.

Peru - Lama Pack Project
Unsere Tour im Heiligen Tal beginnt in Ollantaytambo und führt zu einem besonderen Erlebnis im Rahmen des Lama Pack Project. Durch das Projekt lernen unsere Teilnehmenden die Bedeutung der Lamas für die lokalen Gemeinden auf unmittelbare Weise kennen. Bei einer leichten Wanderung mit den Tieren durch die beeindruckende Landschaft des Andenhochlands eröffnen sich nicht nur spektakuläre Ausblicke, sondern auch authentische Einblicke in das Leben und die Kultur der Menschen, die seit Generationen mit Lamas arbeiten.
Das seit 2012 in Urubamba (Cusco) entwickelte Lama Pack Project zielt darauf ab, die traditionelle Nutzung des Lamas als Lasttier zu erhalten und zu fördern, indem diese uralte Praxis an die heutigen Anforderungen des Tourismus angepasst wird. Das Lama ist ein einheimisches, umweltfreundliches Tier, dessen Nachzucht zunehmend bedroht ist.
Im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsprogramme bietet das Lama Pack Project Wanderungen mit Lamas unterschiedlicher Dauer sowie Bildungsprogramme für die zehn am Projekt beteiligten Gemeinden an. Ziel ist es, einen wirtschaftlichen Wert für die Lamas zu schaffen und gleichzeitig Familien aus den Hochanden in die Vorteile des Tourismus einzubeziehen, um die sensiblen Bergökosysteme langfristig zu schützen.
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Peru - Die Kartoffel Experience
Mit über 2.000 heimischen Sorten gilt Peru als Ursprungsland der Kartoffel. Seit Generationen kultivieren die Bauern in den Anden diese erstaunliche Vielfalt an Farben, Formen und Aromen, die bis heute ein wichtiger Teil der Kultur und Tradition des Landes ist. In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde haben wir für unsere Papaya-Gäste die „Kartoffel Experience“ ins Leben gerufen. Dabei können Besucher die beeindruckende Vielfalt peruanischer Kartoffeln kennenlernen, probieren und mehr über ihren Ursprung sowie ihre kulturelle Bedeutung erfahren. Bei passenden Bedingungen erleben unsere Gäste sogar die traditionelle Inka-Methode des unterirdischen Garens – eine authentische Begegnung mit Geschichte und kulinarischem Erbe, die alle Sinne anspricht.
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Peru - Ein Lächeln für Kinder - Unsere Weihnachtstradition in Peru
Unsere Träger sind die heimlichen Helden jeder Inkapfad-Erfahrung. Sie begleiten unsere Kunden seit vielen Jahren, um ihr Abenteuer sicherer und komfortabler zu machen.
Um ihnen für diesen wertvollen Beitrag zu danken, haben wir vor einigen Jahren eine besondere Tradition ins Leben gerufen:
Jedes Jahr in der Weihnachtszeit organisieren wir gemeinsam mit unserem Team in Peru ein großes Fest für die Kinder unserer Träger. Es ist unser Weg, nicht nur Dankbarkeit auszudrücken, sondern auch Freude und Gemeinschaft zu schenken.
So überraschen wir jährlich um die 250 Kinder aus der Gemeinde Huacahuasi. Mit liebevoll verpackten Spielsachen, frisch gebackenem Panettone und heißer Schokolade wurde der Tag zu einem besonderen Erlebnis – voller Lachen, leuchtender Augen und unvergesslicher Momente.
Dieses Weihnachtsfest ist längst mehr als nur eine einmalige Geste. Es ist zu einem festen Bestandteil unseres sozialen Engagements in Peru geworden. Jahr für Jahr kommen unsere Mitarbeiter von Papaya Tours zusammen, um gemeinsam mit den Familien ein Fest der Freude zu feiern – ein Fest, das die Gemeinschaft stärkt und zeigt, dass Reisen weit mehr bedeutet als nur unterwegs zu sein.

Kambodscha - Abendessen im Spoon-Restaurant
Das SPOONS Café and Restaurant in Siem Reap ist kein gewöhnliches Restaurant, sondern ein soziales Projekt der SPOONS Cambodia Organization. Alle Erlöse aus dem Betrieb fließen vollständig in die Programme der Organisation und unterstützen die Ausbildung und berufliche Entwicklung benachteiligter junger Menschen im Gastgewerbe. Wir sind von diesem Konzept begeistert und unterstützen es mit unserem Restaurantbesuch.
Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

Kambodscha - Phare Zirkus in Siem Reap
Der Phare Cambodian Circus ist weit mehr als eine gewöhnliche Zirkusvorstellung – er ist ein beeindruckendes soziales Kulturprojekt und ein herausragendes Beispiel für verantwortungsvollen Tourismus. Das Projekt ist Teil der Phare Ponleu Selpak Schule, einer kambodschanischen Non‑Profit‑Organisation, die Kindern und Jugendlichen aus benachteiligten Verhältnissen durch künstlerische Ausbildung, freie Bildung und soziale Unterstützung neue Perspektiven bietet. Die Zirkusvorstellungen verbinden Theater, Musik, Tanz und Akrobatik mit Geschichten aus dem Alltag und der Geschichte Kambodschas. Die meisten Artisten sind Absolventen der Schule – durch das soziale Unternehmen des Zirkus erhalten sie faire Arbeitsmöglichkeiten und ein stabiles Einkommen.
Mit eurem Besuch unterstützt ihr also nicht nur eine außergewöhnliche kulturelle Darbietung, sondern tragt aktiv zum soziale Engagement und zur nachhaltigen Entwicklung lokaler Gemeinschaften bei.
Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

Nepal - Kochworkshop - bei Seven Women Hilfsprojekt für nepalesische Frauen und Kinder
2006 wurde Seven Women gegründet, um benachteiligten Frauen in Nepal zu
helfen und ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Seit Gründung wird
den Frauen hier beigebracht, Produkte herzustellen, die sie lokal und international verkaufen können. Seit 2006 hat Seven Women Tausenden von Frauen und Kindern Bildung, Schulungen,
Arbeitsmöglichkeiten und Einkommen geboten. Die Organisation setzt sich für die Stärkung von Frauen ein und trägt zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung in Nepal bei, mit dem Ziel, den Kreislauf der Armut zu durchbrechen und nachhaltige Veränderungen in den Gemeinschaften zu schaffen. Kochkurs bei Seven Women: Bildung und Zukunft fördern
Während unserer Nepal-Gruppenreise „Auf dem Dach der Welt“ besuchen wir die Seven Women Organisation, um an einem Kochkurs teilzunehmen. Alle Nettoeinnahmen aus diesen Kursen fließen direkt in das Stipendienprogramm von Seven Women, das die Bildung und Zukunft benachteiligter Frauen und Kinder in Nepal fördert. Ihre Teilnahme an diesem Kochkurs
unterstützt nicht nur die Erhaltung der nepalesischen Kultur, sondern trägt auch dazu bei, Leben zu verändern und Gemeinschaften aufzubauen. Erhalten Sie einen einzigartigen Einblick
in die nepalesische Kultur und Küche, indem Sie an einem Kochkurs mit den Seven Women teilnehmen Und tragen Sie zu einer besseren Lebensqualität der nepalesischen Frauen bei.
Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

Nepal - Homestay im Megauli Tal
Das Community-Homestay-Programm im Megauli-Tal startete im Jahr 2021. Dieses Programm ist Teil eines größeren Gemeinschaftsentwicklungsprojekts.
Zusammen mit dem Bau von Gastfamilien wurde ein großer Gemeindesaal geschaffen, in dem Kulturprogramme stattfinden, Dorfbewohner Treffen abhalten und das Frauenkomitee Aktivitäten organisieren kann. Darüber hinaus hat es den Bewohnern ermöglicht, alternative Einkommensquellen zu erkunden. Um die Versorgung ihrer Gäste zu verwalten, haben die Einheimischen mit der Geflügelzucht und dem Gemüseanbau begonnen. Es ermöglicht ihnen nicht nur, ihren Gästen mehr Vielfalt anzubieten, es hat auch ihre Gesamteinnahmen gesteigert. Sie lernten auch, die Umwelt, in der sie leben, zu schätzen, was durch Workshops zum Aufbau von Kenntnissen zu verschiedenen Themen, einschließlich Abfallmanagement, unterstützt wurde.
Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

Argentinien
Bolivien
Brasilien
Chile
Costa Rica
Ecuador
El Salvador
Guatemala
Honduras
Kolumbien
Kuba
Mexiko
Nicaragua
Panama
Peru
Uruguay
China
Indien
Indonesien
Japan
Kambodscha
Laos
Nepal
Sri Lanka
Thailand
Vietnam
















