Trustpilot Hervorragend ★★★★★ 4,6 von 5 467 Bewertungen
Trustpilot
★★★★★
4,6 von 5
Über Papayatours Umwelt und Verantwortung

Nachhaltige Reisen – begeisternde Erlebnisse und gleichzeitig Gutes tun


Suchen Sie die besonderen Erlebnisse und möchten abseits der klassischen Reiserouten fremde Kulturen authentisch kennenlernen, interessanten Menschen begegnen und die ursprüngliche Natur Lateinamerikas erkunden? Dann wird Sie unser Konzept des nachhaltigen Reisens begeistern, denn für uns ist Nachhaltigkeit ein Qualitätsmerkmal! Mit uns reisen Sie rücksichtsvoll, umsichtig und bewusst, um die einzigartigen Momente unterwegs besonders intensiv und hautnah zu genießen – so entstehen die schönsten Reisen!

nachhaltige reisen nach lateinamerika

Auf Augenhöhe mit den Einheimischen

Mit unseren Reisen möchten wir Ihnen ein unvergessliches und authentisches Reiseerlebnis schaffen und möglichst viele Einheimische partizipieren und davon profitieren lassen – so gewinnen alle Seiten! Beispielsweise beschäftigen wir bevorzugt einheimische Reiseleiter, wählen kleine, oft familiengeführte Unterkünfte und besuchen soziale oder ökologische Tourismusprojekte. Durch diese positiven Begegnungen erhalten Sie einen meist herzlichen und hautnahen Einblick in den Alltag der Menschen.


Natur und Kultur bewahren

Wir legen besonders viel Wert darauf, die Natur und Umwelt zu schonen sowie den Einheimischen und ihrer Kultur mit Respekt und ehrlichem Interesse zu begegnen. So möchten wir durch unsere touristischen Aktivitäten dazu beitragen die Traditionen und die Natur der besuchten Länder zu bewahren, damit sowohl Sie als auch Ihre Kinder und Enkel sich weiterhin an der natürlichen Schönheit unserer Reiseländer erfreuen können.


Mit uns sind Sie Reisender und kein Tourist!

Was macht unsere Reisen nachhaltig – und was haben Sie davon?

nachhaltiges reisen menschen einheimische respekt
  • Wir wählen für die Übernachtung möglichst kleine und privatgeführte Unterkünfte. Da sie im Besitz Einheimischer sind, profitieren diese vom Tourismus. Unsere handverlesenen Häuser bieten Ihnen authentischen Charme, persönlichen Service und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Unsere Gruppengröße ist auf maximal 15 Teilnehmer beschränkt, um Menschen, Natur und Sehenswürdigkeiten keinem zu großen Besucherstress auszusetzen. In einer kleineren Gruppe ist das Reiseerlebnis für Sie viel intensiver und authentischer. Außerdem können unsere Reiseleiter besser auf individuelle Bedürfnisse eingehen.
  • Wir vermeiden Inlandsflüge und greifen bevorzugt auf Transportmittel mit geringerer Emission wie Busse und Bahnen zurück. Auf dem Landweg lernen Sie das Land in all seinen Facetten kennen, genießen die verschiedensten Landschaften und sehen mehr vom realen Leben – zudem ist es auch noch günstiger als Fliegen!
  • Unsere Gruppenreisen haben eine Dauer von mindestens zwei Wochen, denn seltener und länger zu verreisen, ist umweltverträglicher. Erst bei längerer Reisedauer und gemächlichem Tempo stellt sich für Sie ein entspanntes Gefühl ohne Zeitdruck und Hektik ein. So können Sie Ihre Reise viel bewusster genießen.
  • Im Land setzen wir auf langjährige und vertrauensvolle Partner mit passender Philosophie deren Arbeit wir kennen und schätzen. Wir können uns sicher sein, dass unsere Partner zuverlässig arbeiten, vor Ort auf Ihre Bedürfnisse eingehen und Sie bevorzugt behandeln.
  • Unsere Guides und Reiseleiter erhalten Schulungen und werden fair behandelt und pünktlich bezahlt. Unsere Reiseleiter machen ihre Arbeit mit Freude, Begeisterung und viel Engagement – das können Sie spüren!
  • Auf unseren Reisen besuchen wir wo möglich interessante und unterstützenswerte soziale Tourismusprojekte sowie Nationalparks. Sie erleben ehrliche und einfühlsame Momente mit Menschen, die wir dabei unterstützen, sich selbst zu helfen und direkt vom Tourismus zu profitieren. Außerdem tragen wir dazu bei, dass ausgeschriebene Naturräume erhalten bleiben.
  • Pro Reiseteilnehmer einer Gruppenreise spenden wir 15 Euro an Umwelt- und Sozialprojekte, die wir nach Bedarf zuteilen. Mit Ihrer Reise bei Papaya Tours unterstützen Sie in unseren Reiseländern direkt und unmittelbar Menschen, die Hilfe benötigen.

Unsere Tipps für ein nachhaltiges Verhalten auf Reisen

  • 1. Gut vorbereitet sein

    Wir empfehlen Ihnen, sich bereits im Vorfeld mit den kulturellen Besonderheiten des Reiselandes zu befassen. Welche Kleidung ist angemessen, gibt es bestimmte Verhaltensregeln und was ist den Menschen vor Ort besonders wichtig? Zum Beispiel zeugen schon wenige Worte in der Landessprache von großer Wertschätzung.
  • 2. Begegnung auf Augenhöhe

    Begegnen Sie den Menschen im Gastland auf Augenhöhe und seien Sie dabei offen, interessiert und neugierig. Versuchen Sie das Fremde sowie die Unterschiede im Alltag und in der Kultur zu verstehen und zu akzeptieren.
  • 3. Respektvoll fotografieren

    Sie wünschen sich schöne Urlaubsimpressionen mit Einwohnern des Reiselandes? Dann zeigen Sie dabei Respekt Ihrem Gegenüber, denn manche Menschen können empfindlich darauf reagieren und ein Foto als Belästigung empfinden. Bitten Sie am besten vor dem Fotografieren immer um Erlaubnis, z.B. mit einer freundlich fragenden Geste.
  • 4. Sinnvoll Spenden

    Wenn Sie spenden möchten, wählen Sie anerkannte Hilfsprojekte aus, damit das Geld auch dort ankommt, wo es wirklich benötigt wird. Mit Geldspenden an bettelnde Kinder hilft man ihnen selbst nicht, denn die Eltern schicken sie dann lieber zum Betteln als zur Schule.
  • 5. Müll vermeiden

    Seien Sie gewissenhaft bei der Entsorgung und nutzen Sie ausschließlich Abfallbehälter für Ihren Müll. Am besten nutzen Sie für unterwegs wiederauffüllbare Behälter statt Einwegflaschen und vermeiden generell Plastikverpackungen oder Tragetaschen aus Plastik. Es gibt häufig die Möglichkeit, die eigene Flasche mit Trinkwasser zu füllen.
  • 6. Rücksicht auf die Natur

    Bleiben Sie in Natur- und Nationalparks auf den Wegen und Pflücken sie keine Pflanzen, denn Sie befinden sich in einem empfindlichen Ökosystem. Zu Wildtieren sollten Sie gebührenden Abstand halten und sie nicht füttern.
  • 7. Strom und Wasser sparen

    In vielen Reiseländern ist Strom und Wasser wesentlich knapper als bei uns in Mitteleuropa. Um den Wasserverbrauch zu reduzieren, nutzen Sie Ihr Handtuch am besten mehrmals, duschen möglichst kurz und drehen den Wasserhahn immer fest zu. Vermeiden Sie die Nutzung einer Klimaanlage oder betreiben Sie diese auf einer moderaten Temperatur und nicht bei Abwesenheit.
  • 8. Klimafreundliche An- und Abreise

    Nutzen Sie für die Reise zum Flughafen am besten unser Rail & Fly-Angebot. Damit kommen Sie nicht nur günstiger an Ihr Ziel, mit der Bahn wird die Umwelt auch deutlich weniger durch den geringeren Ausstoß von CO² im Vergleich zum Auto und Flugzeug belastet.

Unsere Partner & Förderprojekte

Zusammen mehr erreichen

Wir haben uns intensiv Gedanken gemacht wie und vor allem welche Organisationen oder Projekte wir unterstützen möchten. Ein wichtiges Kriterium war für uns natürlich die Qualität und Professionalität der Projekte sowie auch die Nachvollziehbarkeit der Umsetzung für Sie. Denn wir können viel versprechen, es ist uns jedoch wichtig, dass unsere Bestrebungen für Sie auch transparent und nachvollziehbar sind. Vor diesem Hintergrund haben wir uns entschieden die folgenden Projekte und Organisationen zu unterstützen bzw. Teil dieser zu werden.

Förderprojekte

Ayudame

Logo des Vereins Ayudame

Der Verein Ayudame (Hilf mir!) ist Träger der Kindertagesstätte „Nuestro Hogar" in Arequipa, im Süden Perus. Hier werden täglich bis zu 120 Kinder im Alter von 2 bis 14 Jahren aus sozial schwachen Familien betreut. Aufgeteilt in vier Altersgruppen erhalten die Kinder durch ausgebildetes Personal pädagogische, spielerische und lebenspraktische Anleitung und erlangen so bessere Zukunftsperspektiven. Die Leitung der Tagesstätte liegt vollständig in peruanischer Hand.

Der Verein wurde am 22. April 1986 gegründet und trägt seit 2001 das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen.

Futuro Sí

Logo des Vereins Futuro Si

Dieser gemeinnützige Verein hat sich des Problems der zahlreichen Straßenkinder in Lateinamerika angenommen und versucht durch Projekte in 5 verschiedenen Ländern Zukunftsperspektiven zu schaffen. Alle haben den Fokus auf Sozial- und Bildungsarbeit sowie auf psychologischer Betreuung von Straßenkindern. Auch Erziehungsarbeit und Gesundheitsfürsorge in Elends- und Armutsvierteln sind wichtige Arbeitsaspekte, wobei vor allem die Hilfe zur Selbsthilfe gefördert wird.

Der Verein wurde 1994 gegründet und trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen. Um den größtmöglichen Teil der Spendengelder direkt in den Projekten ankommen zu lassen, betreibt der Verein in Düsseldorf einen eigenen Laden mit südamerikanischen Weinen – auch Online Bestellungen möglich! Der Verkaufserlös finanziert die Verwaltungskosten.

Partner

Studienkreis für Tourismus und Entwicklung

Logo von Studienkreis für Tourismus und Entwicklung

Der Studienkreis für Tourismus und Entwicklung ist ein eingetragener Verein mit gemeinnützigen Zielen, der sich mit entwicklungsbezogener Informations- und Bildungsarbeit im Tourismus beschäftigt. Er setzt sich für einen Tourismus ein, der zur interkulturellen Begegnung beiträgt, der das Voneinanderlernen und den gegenseitigen Respekt fördert sowie die Achtung der kulturellen Vielfalt und die Erhaltung der natürlichen Ressourcen. In diesem Zusammenhang gibt er die „SympathieMagazine" und andere Publikationen heraus, führt internationale Wettbewerbe durch, veranstaltet Aus- und Fortbildungsseminare für im Tourismus Beschäftigte, ist in den Bereichen Tourismusforschung und -beratung tätig und beteiligt sich am Dialog über Fragen touristischer Entwicklung.

Bereits drei Mal hat unser Büro in Peru in Kooperation mit dem Studienkreis für Tourismus und Entwicklung Schulungen der Reiseleiter durchgeführt und auch unser Büro in Ecuador hat damit seit 2018 begonnen.

Atmosfair

Logo von Atmosfair

Atmosfair ist eine Klimaschutzorganisation, die sich auf die Kompensation des beim Reisen produzierten CO²'s spezialisiert hat.

Die Idee: Wer fliegt oder eine Kreuzfahrt unternimmt, kann auf freiwilliger Basis die entsprechenden, ausgestoßenen CO² Emissionen durch Spenden an ein Klimaprojekt kompensieren. Wie hoch dieser Beitrag ausfällt, wird anhand diverser Faktoren wie unter anderem Flugkilometer berechnet.

Da der Betrag freiwillig ist, kann jedoch jeder Reisende selbst entscheiden, wie viel er tatsächlich spenden möchte und auch ein Teilbetrag gleicht immerhin einen Teil der selbst produzierten CO² Menge aus. Erfolgt eine Spende, erhält man von atmosfair eine Spendenbescheinigung sowie ein Zertifikat. Hier gelangen Sie direkt zum Emissionsrechner.

Mietwagenreisen sind eine sehr besondere und individuelle Art und Weise ein Land zu entdecken und zu erkunden. Leider ist das Auto nicht das umweltfreundlichste Fahrzeug.

Da wir diese Reiseart jedoch dennoch sehr zu schätzen wissen, kompensieren wir seit Februar 2014 für Sie bei allen Reisen den CO²-Ausstoß, der durch Ihren Mietwagen entsteht, auf unsere Kosten über die gemeinnützige Organisation Atmosfair.

Weiter unten finden Sie den Emissionsrechner. Geben Sie doch einmal Ihre Flugdaten ein und schauen zu welchem Preis Sie Ihre CO2 Produktion ausgleichen könnten.

ECPAT / The Code

Logo von ECPAT

Menschenrechte haben für uns erste Priorität, insbesondere von verletzlichen Personengruppen wie Kindern. Wir achten bei unseren Reisen mit großer Sorgfaltspflicht und persönlichem Interesse darauf, dass Kinderechte eingehalten werden und kein Missbrauch oder Ausbeutung in jeglicher Hinsicht stattfindet.

Daher sind wir Partner der Kinderrechtsorganisation „The Code", die in Deutschland von dem Verein ECPAT repräsentiert wird und haben 2014 deren internationalen Kinderschutzcodex unterzeichnet. Seitdem arbeiten wir kontinuierlich an einem Aktionsplan, um gemeinsam mit unserem Team und unseren Kunden einen Beitrag leisten zu können, den Missbrauch von Kindern zu unterbinden. Dazu zählen in erster Linie die Schulung unserer Reiseleiter, Unterkünfte und Partneragenturen auf ein richtiges Verhalten in Verdachtsfällen. Auch in unserem Büro in Deutschland nimmt jeder Mitarbeiter regelmäßig an entsprechenden Schulungen teil.

Logo von The Code

Durch die Zusammenarbeit mit unseren Partnern vor Ort, mit „The Code" und jedem einzelnen Reisenden hoffen wir, einen positiven Beitrag leisten zu können. Daher bitten wir auch Sie auf Reisen um ein wachsames Auge. Jeder Hinweis hilft. Sicherlich ist es oft nicht leicht eine für Kinder bedrohliche Situation zu erkennen, oft reicht es aus das Geschehen geschultem Personal zu berichten.

Wie Sie selbst Kinder vor sexueller Ausbeutung schützen können, erfahren Sie in folgendem Video: https://www.youtube.com/watch?v=7FUlD-vuHGs

Unsere Tourismus-Projekte

Neben der Unterstützung von Umwelt- und Sozialprojekten ist uns auch die Einbeziehung der einheimischen Bevölkerung bei nachhaltigen Tourismusprojekten wichtig.

Dies setzen wir praktisch um mit:

  • der Auswahl von möglichst vielen einheimischen Partnern und Dienstleistungen (wir benutzen fast ausschließliche einheimische Guides), bzw. durch die Auswahl von Partnern mit starker sozialer Kompetenz, die zur Beschäftigung von Einheimischen führt.
  • der Auswahl von speziellen Tourismusprojekten, die ökotouristischen Konzepten nachgehen.

Im Folgenden möchten wir Ihnen unsere Projektpartner vorstellen, deren beispielhaften Dienstleistungen Bestandteil unserer Reisen sind und deren Liste wir inständig bemüht sind zu verlängern:

  • Argentinien - Yacutinga Lodge


    Die Yacutinga Lodge befindet sich im Herzen des Iguazu-Nationalparks. Der Park ist bekannt für seine dichten Wälder, großen Flüsse und sein Artenreichtum (2000 bekannte Pflanzenarten & 400 Säugetier-, Vogel- und Reptilienarten). Die Lodge hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihren Teil zum Schutze der Natur beizutragen und bietet Tourismus in nachhaltiger und verantwortungsvoller Form an. Im Jahr 2003 wurde die Yacuntinga Lodge von der Welttourismus-Organisation als eine der 60 vorbildlichsten Ökotourismus-Unternehmen weltweit ausgezeichnet. Beim Bau der Lodge wurde auf eine perfekte Anpassung an die Natur geachtet und nur edle Naturhölzer von abgeknickten Bäumen aus der Region genommen. Führungen durch das Naturschutzgebiet werden nur in kleinen Gruppen von lokalen Guides angeboten. Besonderer Wert wird auf die Umwelt- und Naturschutzbildung von Besuchern und Mitarbeitern gelegt. Der Yacutinga Lodge angeschlossen ist eine Biologie Station, an der Forschungsprojekte zur Erhaltung der natürlichen Ressourcen der Region durchgeführt werden.
  • Bolivien - Eco Lodge "La Estancia" Isla del Sol


    Die Eco Lodge "La Estancia" befindet sich im südlichen Teil der Isla del Sol. Der Wunsch der Erbauer war es, Komfort und Tradition unter einem Dach zu vereinen und dabei die Natur und die Bedürfnisse der lokalen Aymaragemeinde nicht zu vergessen. Die 15 Hütten (Cabañas) der Eco Lodge wurden basierend auf lokaler Technik und Architektur erbaut. Um die Hütten zu erwärmen, wird Solarenergie verwendet und eine moderne Wasseraufbereitung genutzt. Die Unterstützung und Mitarbeit des lokalen Aymara-Stammes ist ein wichtiger Bestandteil des Projektes. Auch landwirtschaftliche Kleinbetriebe der Gemeinde sind in das Projekt integriert, dadurch werden neue Arbeitsplätze geschaffen und die lokale Wirtschaft gefördert.
  • Ecuador – Hakuna Matata Lodge


    Die Lodge Hakuna Matata ist ein kleines Stück paradiesische Erde mitten im ecuadorianischen Bergdschungel und befindet sich am Ufer des Flusses Inchillaqui im tropischen Regenwald. Den Betreibern der Eco-Lodge liegen der Schutz und die Förderung der Umwelt am Herzen und schützen 120 Hektar  Regenwald, wovon der größte Teil über Jahre hinweg durch Wiederaufforstung einer landwirtschaftlichen Nutzfläche gewonnen wurde. Ca. 20 Hektar des Waldes sind noch unangetasteter Primärwald. Eine weitere Besonderheit der Lodge, womit sie sich von vielen anderen Reisezielen in Amazonien unterscheidet, ist ein besonders hohes Engagement. Die respektvolle Behandlung der Mitarbeiter (Arbeitsverträge, Sozialversicherung, Ausbildung), die respektvolle Begegnung mit der einheimischen Kultur und der Erhalt und die Förderung der Umwelt (Aufforstung, usw.), sind den Betreibern ein besonderes Anliegen.
  • Ecuador – Pacari Schokoladenprojekt


    Hier geht es um die nachhaltige Herstellung von Kakao- und Schokolade in Ecuador. Am Ursprungsort der Kakaopflanze im Amazonasgebiet hat der weltweit ausgezeichnete Schokoladenhersteller Pacari, in Zusammenarbeit mit der Kichwa Gemeinschaft, in Santa Rita ein nachhaltiges Bio-Schokolade Projekt entwickelt. Auf über 200 Hektar Land wird der ökologische Kakao Anbau ohne die Benutzung jeglicher chemischer Düngungsmittel gefördert. Die Verwendung ausschließlich organischer Zutaten ermöglicht es Pacari feinste und qualitativ sehr hochwertige Produkte herzustellen. Durch das Einbeziehen der ca. 90 Kleinbauern unterstützt und verbessert das Projekt ebenfalls die ökonomische Situation der Kichwa Gemeinschaft. Um den Einheimischen weitere Einnahmen zu verschaffen und gleichzeitig Besuchern einen umfangreichen Einblick in die Schokoladenherstellung zu gewähren, umfasst das Projekt außerdem interaktive Touren für Gäste. Versuchen Sie sich doch einmal selbst als Kakaobauer in der idyllischen und liebevoll hergerichteten Umgebung. Dabei erleben Sie hautnah den kompletten Prozess der Kakaogewinnung vom Anbau und der Ernte des Kakaos über den Fermentierungs- und Röstungsprozess bis hin zur eigentlichen Herstellung von Schokolade und können sich mit den Einheimischen austauschen. Tauchen Sie bei diesem authentischen Erlebnis voll und ganz in die Welt der Schokolade ein.
  • Ecuador - Bella Vista Cloudforest


    Bellavista ist eine exklusive Lodge mit großem Reservat, die sich dem Nachhaltigen Tourismus verschrieben hat und sich an die international akzeptierten Standards für Ökotourismus hält. Die Auswirkungen des Tourismus auf die Umwelt sollen möglichst gering gehalten werden, weshalb Energieeinsparung, die Reinigung des Abwassers und Mülltrennung an erster Stelle stehen. Zusätzlich wird auf intensive Aufklärungsarbeit gesetzt, bei der sowohl Einheimische als auch Touristen für die Wichtigkeit der Erhaltung des Regenwaldes sensibilisiert werden sollen. Dafür wurden weitere Projekte ins Leben gerufen, wie der kostenlose Transport für Schulklassen in Reservate und die Zusammenarbeit mit Familien aus der Umgebung. Außerdem betreibt Bellavista ein Aufforstungsprojekt und wird mittlerweile vor Ort als Pionier in Sachen Ökotourismus gesehen.
  • Ecuador - Liana Lodge


    Die Liana Lodge gehört zum Regenwaldschutzprojekt Selva Viva, mit eigenem Schutzwald und Tierauffangsstation. Dieses ökologische Projekt hat das Ziel, den Regenwald und die darin lebenden Menschen und Tiere zu schützen. Der Schutzwald Selva Viva schützt Primärwaldflächen vor der Abholzung. In der Wildtierauffangstation amaZOOnico werden Tiere beherbergt, die aus eigener Kraft nicht überleben können. Außerdem gibt es weitere Projekte, wie die Schule Sacha Yachana Huasi Christina, deren Hauptziel darin besteht, den Kindern eine solide Grundausbildung und wichtige ethische Werte zu vermitteln oder die Touristenunterkunft Runa Huasi, deren Erlös der Indiogemeinschaft zugute kommt.
  • Ecuador - Napo Wild Life Center


    Das etwa 130 qkm große Reservat und die angegliederte Lodge wurden von der traditionellen Quechua Indio Gemeinde Añangu in Zusammenarbeit mit den NGOs Tropical Nature und Eco Ecuador ausgearbeitet und errichtet. Es liegt am nördlichen Ende des Yasuni Nationalparks, einem wichtigen UNESCO Biosphäre Reservat. Das Napo Wildlife Center ist eine der wenigen Lodges, die die Parkgebühr für den Besuch des Yasuni Nationalparks bezahlt und somit zu dessen Erhalt beiträgt. Außerdem geht der Gewinn der Lodge direkt an die Añangu –Gemeinde, welche das Geld in Bildung und Gesundheit investiert. Natürlich wird auch Wert auf Nachhaltigkeit gelegt und es wurden Solaranlagen installiert, die einen großen Anteil des Energieverbrauchs decken und außerdem wurde eine natürliche Abwasserreinigung konstruiert. Buchung auf Anfrage
  • Ecuador - Kapawi Lodge


    In Zusammenarbeit mit der Eingeborenenorganisation OINAE erbaut, stellt die Kapawi Lodge ein Projekt nach dem neuesten Stand der Technik dar. Die Öko-Lodge befindet sich in einer Lagune in einer der abgelegensten Gegenden des ecuadorianischen Amazonasbeckens. Um die Auswirkung auf die umliegende Vegetation so gering wie möglich zu halten, wurden die Hütten auf Pfählen erbaut und 80 Prozent des Energiebedarfs werden durch die Nutzung von Solarenergie gedeckt. Das Abwasser durchläuft zur Aufbereitung einen dreistufigen Reinigungsprozess und es werden nur Kanus mit speziellem Motor verwendet, die den Lärm und die Verschmutzung erheblich reduzieren.
  • Ecuador - Manatee Amazon Explorer


    Das „schwimmende Hotel“ Manatee Amazon Explorer ist speziell für Reisen in den Dschungel gebaut worden. Es besucht die geschützten Urwaldgebiete „Yasuní“ und Limoncocha. Das Flussboot fährt seine Gäste zu den Quechuagemeinden dieser Regionen, um mit der dortigen Bevölkerung zu interagieren. Die Besucher bekommen einen Einblick in die Traditionen und Lebensstile der indigenen Bevölkerung und lernen etwas über den Erhalt der geschützten Ökosysteme. Jeden Nachmittag wird von den Naturführern eine Diskussion über die Nachhaltigkeit abgehalten. Themen dabei sind: der tropische Regenwald, seine Flora und Fauna, beheimatete Vogelarten, die einheimischen Gemeinden und viele weitere.
  • Ecuador - Kleinbauernorganisation "El Guabo"


    „El Guabo“ ist eine Kleinbauernorganisation im Süden Ecuadors. Der Verkauf der biologisch angebauten Produkte erfolgt unter dem Fair Trade Siegel mit dem sie auf dem Weltmarkt exportiert werden. Die Organisation wurde 1997 von 14 Kleinbauern gegründet und von einer niederländischen NGO unterstützt, um dem Prinzip des Fairen Handels zu folgen. Mittlerweile hat sich die Anzahl der teilnehmenden Produzenten auf mehr als 300 erhöht. Von den Einnahmen werden vor allem Gesundheits- und Erziehungsprogramme für die Region, sowie die Realisierung eines nachhaltigen Bananenanbaus finanziert. Besuchern zeigt die Gemeinde gerne bei einem Bananenlikör die großen Plantagen und demonstriert den Arbeitsprozess vom Sähen, über das Ernten, den Transport, die Klassifizierung und schließlich das Verpacken der Bananen.
  • Ecuador - Runa Tupari


    Runa Tupari Native Travel ist ein Zusammenschluss landwirtschaftlicher Organisationen Cotacachis und indigener Gemeinden. 2001 wurde die gemeinschaftliche Agentur gegründet, die in der Sprache der Quechua bedeutet: „Begegnung mit den Eingeborenen“. Während dem Aufenthalt bei einer indigenen Familie wird der Besucher in deren Alltag miteinbezogen. Für Ausflüge wurden einheimische Reiseleiter ausgebildet, um den Besuchern einen authentischen Einblick in die Traditionen der Gemeinde und ein Gefühl für die dortige Flora und Fauna zu ermöglichen. Das Konzept des Runa Tupari Native Travel ist das Zusammenleben und der gegenseitige Respekt unterschiedlicher Kulturen. Zudem erwirtschaften die Gastgeber Einkünfte, die in den Erhalt der Traditionen und die Entwicklung der Gemeinden fließen.
  • Peru - Gemeinschaft Llachón


    Valentin, der Chef der Gemeinde Llachon, ist ein sehr geschäftiger Mann und hat zusammen mit seinen Gemeindemitgliedern ein Tourismusprojekt, zur Unterstützung Ihrer Gemeinde, auf die Beine gestellt. Sie übernachten in einfachen Unterkünften, die von verschiedenen Gemeindemitgliedern für Touristen hergerichtet wurden, und können so in das freundliche Dorfleben am Titicacasee eintauchen, bei Valentin oder einem anderen Gemeindemitglied zu Mittagessen, den Dorfbewohnern bei der Arbeit auf dem Feld helfen, oder einfach nur das besondere Ambiente genießen. Die Gemeinde ist mit viel Herz und Freude dabei und profitiert zu 100% von allen Einkünften.
  • Peru - Tourismusprojekte der Insel Taquile


    Die Insel Taquile liegt im Titicacasee und hat 1700 quechuasprachige Einwohner. Hier werden die Traditionen der Quechua vom Handwerk bis zum Häuserbau aktiv gelebt. Die Insel ist für Ihre Weberei- und Strickarbeiten berühmt, die meist von Männern durchgeführt werden. Die Textilprodukte Taquiles zählen zu den hochwertigsten Perus. Der Tourismus gehört mittlerweile zu den Haupteinnahmequellen der Bewohner. Die Besucher werden in der Regel direkt in den Häusern der Familien untergebracht. Es besteht seit langem die Tradition, dass die einzelnen Tourismusanbieter sich bei der Unterbringung von Touristen abwechseln. Auch profitieren die Bewohner, die nicht direkt im Tourismus involviert sind, von den Besuchen, beispielsweise als Zulieferer von Waren oder bei der Erschaffung von Infrastruktur. Einige Projekte spenden Geld an die Dorfschulen oder suchen nach finanzieller Unterstützung für weitere Entwicklungsprojekte, um anderen in der Gemeinschaft zu helfen.

    Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

    • Eco Lodge "La Estancia" Isla del Sol


      Die Eco Lodge "La Estancia" befindet sich im südlichen Teil der Isla del Sol. Der Wunsch der Erbauer war es, Komfort und Tradition unter einem Dach zu vereinen und dabei die Natur und die Bedürfnisse der lokalen Aymaragemeinde nicht zu vergessen. Die 15 Hütten (Cabañas) der Eco Lodge wurden basierend auf lokaler Technik und Architektur erbaut. Um die Hütten zu erwärmen, wird Solarenergie verwendet und eine moderne Wasseraufbereitung genutzt. Die Unterstützung und Mitarbeit des lokalen Aymara-Stammes ist ein wichtiger Bestandteil des Projektes. Auch landwirtschaftliche Kleinbetriebe der Gemeinde sind in das Projekt integriert, dadurch werden neue Arbeitsplätze geschaffen und die lokale Wirtschaft gefördert.

      Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

      • Inti Sisa Stiftung für Bildung und Tourismus


        Inti Sisa wurde 1999 im indigenen Dorf Guamote in Ecuador gegründet. Ziel ist es, die einheimische Kultur zu bewahren und Bildungsangebote für alle Altersgruppen zu schaffen. Neben Bildung stärkt das Projekt die Gemeinschaft durch soziale Initiativen, Frauenförderung und kulturellen Schutz. Künstlerische und erholungsbezogene Aktivitäten fördern zudem das Selbstvertrauen. Besuch des Inti Sisa Bildungszentrums: Auf unseren ausgewählten Ecuador-Reisen besuchen wir das Bildungszentrum, in dem täglich über 40 Kinder betreut und in Nähen, Computerkenntnissen und Englisch unterrichtet werden. Ergänzt wird das Angebot durch kulturelle Projekte sowie Maßnahmen zur Frauenförderung und Kulturerhaltung. Besuch umliegender indigener Gemeinden: Während einer Gemeinschaftstour entdecken unsere Kunden die Berglandschaft, lernen mehr über Geschichte und Kultur und besuchen eine Grundschule, das Haus eines traditionellen Webers sowie eine einheimische Familie – für authentische Einblicke in das Leben in den Anden.

        Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

        • Kichwa-Gemeinde in Santa Bárbara


          Im Herzen der Provinz Napo, in der Gemeinde Ahuano, liegt die Kichwa-Gemeinde Santa Bárbara – malerisch eingebettet in den dichten Amazonas-Regenwald. Mit dem Kanu erreichen wir das Dorf, wo uns die Bewohner mit einem traditionellen Urwald-Buffet voller regionaler Spezialitäten willkommen heißen. Nach einer kurzen Tanzaufführung unserer herzlichen Gastgeber können Sie sich auf Wunsch im Schießen mit dem traditionellen Blasrohr oder im Speerwerfen versuchen. In dieser Region haben wir auch unsere Hakuna Matata Lodge gegründet. Dort legen wir großen Wert darauf, den Einheimischen auf Augenhöhe zu begegnen und Tourismus verantwortungsvoll im Einklang mit Mensch und Natur zu gestalten. Dieser Ansatz hat das Leben der Menschen in Santa Bárbara nachhaltig verändert – insbesondere das der Frauen. Während sie früher überwiegend traditionelle Rollen innehatten, führen sie heute erfolgreiche lokale Unternehmen, die von Kunsthandwerk bis hin zu gastronomischen Angeboten reichen. Dadurch haben sie nicht nur finanzielle Unabhängigkeit erlangt, sondern übernehmen inzwischen auch Verantwortung in der Gemeindepolitik und sind im Gemeindevorstand vertreten. Santa Bárbara zeigt eindrucksvoll, dass Tourismus weit mehr sein kann als Urlaub: Er kann ein Motor für positive Veränderungen sein. Jeder Aufenthalt trägt dazu bei, nachhaltige Entwicklung zu fördern und gemeinsam mit der Gemeinde eine verantwortungsvolle Zukunft zu gestalten – ein Vorbild für nachhaltigen Tourismus in Ecuador.

          Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

          • Runa Tupari Native Travel


            Runa Tupari Native Travel ist ein Zusammenschluss landwirtschaftlicher Organisationen Cotacachis und indigener Gemeinden. 2001 wurde die gemeinschaftliche Agentur gegründet, die in der Sprache der Quechua bedeutet: „Begegnung mit den Eingeborenen“. Während dem Aufenthalt bei einer indigenen Familie wird der Besucher in deren Alltag miteinbezogen. Für Ausflüge wurden einheimische Reiseleiter ausgebildet, um den Besuchern einen authentischen Einblick in die Traditionen der Gemeinde und ein Gefühl für die dortige Flora und Fauna zu ermöglichen. Das Konzept des Runa Tupari Native Travel ist das Zusammenleben und der gegenseitige Respekt unterschiedlicher Kulturen. Zudem erwirtschaften die Gastgeber Einkünfte, die in den Erhalt der Traditionen und die Entwicklung der Gemeinden fließen.

            Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

            • Salasaka-Gemeinde


              Die Salasaka-Gemeinde in den Anden Ecuadors ist bekannt für ihre lebendige indigene Kultur, traditionelle Kleidung und tief verwurzelte Bräuche. Ihre Lebensweise ist eng mit der Natur und der „Pachamama“ (Mutter Erde) verbunden, während das Kunsthandwerk seit Generationen weitergegeben wird. Auf unseren Reisen besuchen wir die Gemeinde und erhalten direkte Einblicke in diese Traditionen. In Workshops geben Einheimische ihr Wissen weiter, und unsere Besucher haben die Möglichkeit, selbst Kunstwerke aus natürlichen Materialien herzustellen. Ein besonderes Erlebnis ist das gemeinschaftliche Mittagessen, die Pampa Mesa. Dabei bringt jeder etwas zum Buffet bei, und vor dem Essen wird die Pachamama geehrt. Dieses Ritual stärkt den Zusammenhalt und macht die enge Verbindung zur Natur erlebbar. Der Besuch der Salasaka-Gemeinde zeigt eindrucksvoll, wie indigene Traditionen bewahrt und zugleich durch nachhaltigen, respektvollen Tourismus unterstützt werden.

              Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

              • Bella Vista Cloudforest Lodge


                Bellavista ist eine exklusive Lodge mit großem Reservat, die sich dem Nachhaltigen Tourismus verschrieben hat und sich an die international akzeptierten Standards für Ökotourismus hält. Die Auswirkungen des Tourismus auf die Umwelt sollen möglichst gering gehalten werden, weshalb Energieeinsparung, die Reinigung des Abwassers und Mülltrennung an erster Stelle stehen. Zusätzlich wird auf intensive Aufklärungsarbeit gesetzt, bei der sowohl Einheimische als auch Touristen für die Wichtigkeit der Erhaltung des Regenwaldes sensibilisiert werden sollen. Dafür wurden weitere Projekte ins Leben gerufen, wie der kostenlose Transport für Schulklassen in Reservate und die Zusammenarbeit mit Familien aus der Umgebung. Außerdem betreibt Bellavista ein Aufforstungsprojekt und wird mittlerweile vor Ort als Pionier in Sachen Ökotourismus gesehen.

                Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

                • Bauernhof Posada de Tigua


                  Die Posada de Tigua ist ein charmantes Bauernhaus aus dem Jahr 1883, das sich durch seine charakteristischen breiten Lehmwände auszeichnet. Gelegen in der Provinz Cotopaxi, südöstlich von Quilotoa, ist das Bauernhaus Teil der Landwirtschafts- und Viehzuchtfarm Tigua Chimbacucho. Umgeben von den atemberaubenden Landschaften des Paramo und den sanften Hügeln, die mit Feldern in Grün- und Gelbtönen bedeckt sind, bietet die Posada de Tigua einen authentischen Einblick in das traditionelle Landleben Ecuadors. Auf dem Bauernhof leben Kühe, Schafe, Hunde, Hühner, Lamas, Gänse und Schweine. Gäste haben die Möglichkeit, in das tägliche Leben der Farm einzutauchen, etwa beim Melken der Kühe mitzumachen und aus der frischen Milch eigenen Käse, Manjar oder Joghurt herzustellen. Dies ermöglicht nicht nur ein praktisches, sondern auch ein kulinarisches Erlebnis, das die Verbundenheit mit der Natur und den lokalen Traditionen fördert. Die Posada de Tigua bietet außerdem Wanderungen durch die umliegenden Landschaften, die einen weiteren Einblick in die Schönheit des Paramo-Gebiets gewähren. Abends können die Gäste in der gemütlichen Atmosphäre des Bauernhauses einen köstlichen „Canelazo“ genießen, ein traditionelles Getränk, das im Holzofen erwärmt wird. Ein gemeinsames Abendessen aus hausgemachten, lokalen Zutaten rundet das Erlebnis ab und lässt die Besucher die Gastfreundschaft der Familie hautnah erleben.

                  Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

                  • Sacha Lodge


                    Die Sacha Lodge im ecuadorianischen Amazonasgebiet steht für authentischen, umweltbewussten Ökotourismus mitten im einzigartigen Ökosystem des Yasuní‑Nationalparks. Als Teil eines 5.000 ha großen ökologischen Schutzgebiets setzt die Lodge seit ihrer Gründung bewusst auf den Erhalt der tropischen Regenwaldlandschaft und fördert damit den Schutz einer der artenreichsten Regionen der Welt. Schon bei Planung und Bau wurde großer Wert darauf gelegt, dass die Gebäude sich harmonisch in die Umgebung einfügen und natürliche Ressourcen respektieren. Besucher erleben die Natur hautnah, während zugleich nachhaltige Infrastrukturen wie Solarenergie, Kompostierung und durchdachte Wassernutzung zum Einsatz kommen, um den ökologischen Fußabdruck gering zu halten. Die Lodge arbeitet eng mit lokalen Guides zusammen, die nicht nur sicher durch den Regenwald führen, sondern auch Wissen über die komplexen Zusammenhänge von Biodiversität, Tierwelt und indigenen Traditionen vermitteln. Naturerlebnis, Bildung und Bewusstseinsbildung gehen hier Hand in Hand. Mit ihrer langjährigen Präsenz im Amazonasgebiet, dem Schutz von wertvollem Lebensraum und dem Fokus auf umweltfreundliche Praktiken bietet die Sacha Lodge ein Beispiel dafür, wie nachhaltiger Tourismus die Natur respektieren und gleichzeitig besondere Begegnungen mit dem Regenwald ermöglichen kann.

                    Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

                    • Yarina Eco Lodge


                      Die Yarina Eco Lodge im Amazonas‑Regenwald Ecuadors setzt konsequent auf nachhaltigen Tourismus und respektvolle Naturerfahrung. Als Mitglied der YUTURI Conservation Group engagiert sich die Lodge aktiv für den Schutz der einzigartigen Regenwald‑Ökosysteme und die Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinschaften.Das gesamte Konzept der Lodge ist auf Umweltverträglichkeit ausgerichtet: Die Unterkünfte werden aus regionalen, ökologischen Materialien gebaut und spiegeln traditionelle Bauweisen wider, wodurch lokale Ressourcen geschont und kulturelle Identität bewahrt werden. Ein zentrales Anliegen ist die Vermittlung von Wissen über den Regenwald und seine bedrohte Tierwelt. Die Lodge unterstützt Bildungsprogramme für Besucher und Einheimische und betreibt mit dem ARCADIA Wildlife Rescue Center eines der wichtigsten Wildtier‑Rettungs‑ und Schutzzentren im ecuadorianischen Amazonasgebiet. Darüber hinaus arbeitet Yarina eng mit indigenen Gemeinschaften zusammen und fördert nachhaltige Entwicklungsprojekte, die sowohl den Lebensunterhalt vor Ort stärken als auch die ökologische Integrität der Region wahren.

                      Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

                      • Gemeinschaft Llachón


                        Auf der Capachica-Halbinsel liegt das Dorf Llachón, wo Familien seit Generationen Landwirtschaft betreiben und ihre Traditionen bewahren. Als 1996 die ersten Besucher kamen, richteten sechs Familien einfache Unterkünfte ein – damals noch ohne Strom und Wasser. Heute empfängt das Dorf bis zu 150 Gäste, die bei ausgewählten Gastfamilien übernachten und das Leben am Titicacasee hautnah erleben. Einer der Gastgeber ist Valentín, der von Anfang an dabei war. Bei einem Besuch am See lernte unser Geschäftsführer Jorge Hirose aus Peru ihn kennen – eine Begegnung, aus der eine enge Freundschaft entstand, die bis heute besteht. Dank dieser Verbindung ist es uns möglich, unseren Gästen einen besonders authentischen Einblick in das Leben der Gemeinde zu eröffnen. Valentín erinnert sich gut an die Zeit, als er zu Beginn des Projekts um Strom und Wasser bat. Heute, fast drei Jahrzehnte später, ist er stolz, dass sein Engagement vielen Familien eine bessere Lebensqualität gebracht hat, ohne ihre kulturellen Traditionen aufzugeben.

                        Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

                        • Tourismusprojekte der Insel Taquile


                          Die Insel Taquile liegt im Titicacasee und hat 1700 quechuasprachige Einwohner. Hier werden die Traditionen der Quechua vom Handwerk bis zum Häuserbau aktiv gelebt. Die Insel ist für Ihre Weberei- und Strickarbeiten berühmt, die meist von Männern durchgeführt werden. Die Textilprodukte Taquiles zählen zu den hochwertigsten Perus. Der Tourismus gehört mittlerweile zu den Haupteinnahmequellen der Bewohner. Die Besucher werden in der Regel direkt in den Häusern der Familien untergebracht. Es besteht seit langem die Tradition, dass die einzelnen Tourismusanbieter sich bei der Unterbringung von Touristen abwechseln. Auch profitieren die Bewohner, die nicht direkt im Tourismus involviert sind, von den Besuchen, beispielsweise als Zulieferer von Waren oder bei der Erschaffung von Infrastruktur. Einige Projekte spenden Geld an die Dorfschulen oder suchen nach finanzieller Unterstützung für weitere Entwicklungsprojekte, um anderen in der Gemeinschaft zu helfen.
                        • Lama Pack Project


                          Unsere Tour im Heiligen Tal beginnt in Ollantaytambo und führt zu einem besonderen Erlebnis im Rahmen des Lama Pack Project. Durch das Projekt lernen unsere Teilnehmenden die Bedeutung der Lamas für die lokalen Gemeinden auf unmittelbare Weise kennen. Bei einer leichten Wanderung mit den Tieren durch die beeindruckende Landschaft des Andenhochlands eröffnen sich nicht nur spektakuläre Ausblicke, sondern auch authentische Einblicke in das Leben und die Kultur der Menschen, die seit Generationen mit Lamas arbeiten. Das seit 2012 in Urubamba (Cusco) entwickelte Lama Pack Project zielt darauf ab, die traditionelle Nutzung des Lamas als Lasttier zu erhalten und zu fördern, indem diese uralte Praxis an die heutigen Anforderungen des Tourismus angepasst wird. Das Lama ist ein einheimisches, umweltfreundliches Tier, dessen Nachzucht zunehmend bedroht ist. Im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsprogramme bietet das Lama Pack Project Wanderungen mit Lamas unterschiedlicher Dauer sowie Bildungsprogramme für die zehn am Projekt beteiligten Gemeinden an. Ziel ist es, einen wirtschaftlichen Wert für die Lamas zu schaffen und gleichzeitig Familien aus den Hochanden in die Vorteile des Tourismus einzubeziehen, um die sensiblen Bergökosysteme langfristig zu schützen.

                          Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

                          • Kochworkshop - bei Seven Women Hilfsprojekt für nepalesische Frauen und Kinder


                            2006 wurde Seven Women gegründet, um benachteiligten Frauen in Nepal zu helfen und ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Seit Gründung wird den Frauen hier beigebracht, Produkte herzustellen, die sie lokal und international verkaufen können. Seit 2006 hat Seven Women Tausenden von Frauen und Kindern Bildung, Schulungen, Arbeitsmöglichkeiten und Einkommen geboten. Die Organisation setzt sich für die Stärkung von Frauen ein und trägt zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung in Nepal bei, mit dem Ziel, den Kreislauf der Armut zu durchbrechen und nachhaltige Veränderungen in den Gemeinschaften zu schaffen. Kochkurs bei Seven Women: Bildung und Zukunft fördern Während unserer Nepal-Gruppenreise „Auf dem Dach der Welt“ besuchen wir die Seven Women Organisation, um an einem Kochkurs teilzunehmen. Alle Nettoeinnahmen aus diesen Kursen fließen direkt in das Stipendienprogramm von Seven Women, das die Bildung und Zukunft benachteiligter Frauen und Kinder in Nepal fördert. Ihre Teilnahme an diesem Kochkurs unterstützt nicht nur die Erhaltung der nepalesischen Kultur, sondern trägt auch dazu bei, Leben zu verändern und Gemeinschaften aufzubauen. Erhalten Sie einen einzigartigen Einblick in die nepalesische Kultur und Küche, indem Sie an einem Kochkurs mit den Seven Women teilnehmen Und tragen Sie zu einer besseren Lebensqualität der nepalesischen Frauen bei.

                            Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

                            • Homestay im Megauli Tal


                              Das Community-Homestay-Programm im Megauli-Tal startete im Jahr 2021. Dieses Programm ist Teil eines größeren Gemeinschaftsentwicklungsprojekts. Zusammen mit dem Bau von Gastfamilien wurde ein großer Gemeindesaal geschaffen, in dem Kulturprogramme stattfinden, Dorfbewohner Treffen abhalten und das Frauenkomitee Aktivitäten organisieren kann. Darüber hinaus hat es den Bewohnern ermöglicht, alternative Einkommensquellen zu erkunden. Um die Versorgung ihrer Gäste zu verwalten, haben die Einheimischen mit der Geflügelzucht und dem Gemüseanbau begonnen. Es ermöglicht ihnen nicht nur, ihren Gästen mehr Vielfalt anzubieten, es hat auch ihre Gesamteinnahmen gesteigert. Sie lernten auch, die Umwelt, in der sie leben, zu schätzen, was durch Workshops zum Aufbau von Kenntnissen zu verschiedenen Themen, einschließlich Abfallmanagement, unterstützt wurde.

                              Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

                              • Abendessen im Spoon-Restaurant


                                Das SPOONS Café and Restaurant in Siem Reap ist kein gewöhnliches Restaurant, sondern ein soziales Projekt der SPOONS Cambodia Organization. Alle Erlöse aus dem Betrieb fließen vollständig in die Programme der Organisation und unterstützen die Ausbildung und berufliche Entwicklung benachteiligter junger Menschen im Gastgewerbe. Wir sind von diesem Konzept begeistert und unterstützen es mit unserem Restaurantbesuch.

                                Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

                                • Phare Zirkus in Siem Reap


                                  Der Phare Cambodian Circus ist weit mehr als eine gewöhnliche Zirkusvorstellung – er ist ein beeindruckendes soziales Kulturprojekt und ein herausragendes Beispiel für verantwortungsvollen Tourismus. Das Projekt ist Teil der Phare Ponleu Selpak Schule, einer kambodschanischen Non‑Profit‑Organisation, die Kindern und Jugendlichen aus benachteiligten Verhältnissen durch künstlerische Ausbildung, freie Bildung und soziale Unterstützung neue Perspektiven bietet. Die Zirkusvorstellungen verbinden Theater, Musik, Tanz und Akrobatik mit Geschichten aus dem Alltag und der Geschichte Kambodschas. Die meisten Artisten sind Absolventen der Schule – durch das soziale Unternehmen des Zirkus erhalten sie faire Arbeitsmöglichkeiten und ein stabiles Einkommen. Mit eurem Besuch unterstützt ihr also nicht nur eine außergewöhnliche kulturelle Darbietung, sondern tragt aktiv zum soziale Engagement und zur nachhaltigen Entwicklung lokaler Gemeinschaften bei.

                                  Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

                                  • Die Kartoffel Experience


                                    Mit über 2.000 heimischen Sorten gilt Peru als Ursprungsland der Kartoffel. Seit Generationen kultivieren die Bauern in den Anden diese erstaunliche Vielfalt an Farben, Formen und Aromen, die bis heute ein wichtiger Teil der Kultur und Tradition des Landes ist. In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde haben wir für unsere Papaya-Gäste die „Kartoffel Experience“ ins Leben gerufen. Dabei können Besucher die beeindruckende Vielfalt peruanischer Kartoffeln kennenlernen, probieren und mehr über ihren Ursprung sowie ihre kulturelle Bedeutung erfahren. Bei passenden Bedingungen erleben unsere Gäste sogar die traditionelle Inka-Methode des unterirdischen Garens – eine authentische Begegnung mit Geschichte und kulinarischem Erbe, die alle Sinne anspricht.

                                    Auf folgenden Touren wird dieses Projekt besucht:

                                    • Ein Lächeln für Kinder - Unsere Weihnachtstradition in Peru


                                      Unsere Träger sind die heimlichen Helden jeder Inkapfad-Erfahrung. Sie begleiten unsere Kunden seit vielen Jahren, um ihr Abenteuer sicherer und komfortabler zu machen. Um ihnen für diesen wertvollen Beitrag zu danken, haben wir vor einigen Jahren eine besondere Tradition ins Leben gerufen: Jedes Jahr in der Weihnachtszeit organisieren wir gemeinsam mit unserem Team in Peru ein großes Fest für die Kinder unserer Träger. Es ist unser Weg, nicht nur Dankbarkeit auszudrücken, sondern auch Freude und Gemeinschaft zu schenken. So überraschen wir jährlich um die 250 Kinder aus der Gemeinde Huacahuasi. Mit liebevoll verpackten Spielsachen, frisch gebackenem Panettone und heißer Schokolade wurde der Tag zu einem besonderen Erlebnis – voller Lachen, leuchtender Augen und unvergesslicher Momente. Dieses Weihnachtsfest ist längst mehr als nur eine einmalige Geste. Es ist zu einem festen Bestandteil unseres sozialen Engagements in Peru geworden. Jahr für Jahr kommen unsere Mitarbeiter von Papaya Tours zusammen, um gemeinsam mit den Familien ein Fest der Freude zu feiern – ein Fest, das die Gemeinschaft stärkt und zeigt, dass Reisen weit mehr bedeutet als nur unterwegs zu sein.
                                    Trustpilot